Lass die Vergangenheit hinter dir. Vergiss sie nicht, aber lass sie hinter dir. Lass dich nicht von dem, was du warst, definieren.
Das heisst nicht, dass was wir waren nicht gut oder nicht gut genug gewesen wäre. Es heisst auch nicht, dass wir uns in Fantasien über uns selbst ergehen sollen, oder das gewisse (traumatische) Erlebnisse nicht immer auch Teil von uns sind. Es heisst nur, dass wir uns nicht davon definieren lassen müssen.

Ja, aber wie?

In dem wir uns diese Wahrheit vergegenwärtigen und in den Körper holen. Wir dürfen die Kraft des Bewusstseins nicht unterschätzen. Das Licht des Bewusstseins ist transformierend, wenn es im Körper geerdet wird. Das ist auch der Grund dafür, dass einfaches Präsent-Sein eine umwälzende Wirkung auf unser Leben haben kann. Wir können einfach mit diesem Wissen – was ich war definiert mich nicht… nichtmal was ich bin definiert mich (😜) – ganz präsent, gegenwärtig im Körper sein. Sitzend, liegen, gehend, kochend, zeichnend, schreibend.

Das Bedeutet natürlich auch, dass wir vielleicht ein Stück weit gar nicht so genau wissen wer oder wie wir sind. Lasst uns das Abendteuer wagen! Lasst uns das Mysterium, das wir sind, leben!

Hier auch ein Video dazu 👇

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