Es sind Zeiten der Metamorphose. Das bedeutet, dass vieles sich auflöst und neu ordnet. Und dass wir gewisse Dinge definitiv hinter uns lassen. Wir sind eingeladen vorzutreten in unserem Leben. Den nächsten Schritt zu machen. Wir brauchen Mut dazu – aber hey, wir machen es für uns selbst. Hier geht es nicht um die Anerkennung durch andere oder ähnliche äußerliche Ziele. Hier geht es um einen Deal mit uns selbst. Sind wir hier um das Leben voll zu leben? Oder was?

In diesem Prozess begegnen uns auch alte Muster in denen wir uns selbst gefangen gehalten haben.  Das kann schmerzhaft sein, oder zumindest unangenehm. Es beinhaltet zumindest ein bisschen Schattenarbeit oder vielleicht sogar viel davon. Und es kann wie im Schleudergang sein, wo die letzten Reste der alten Muster aus allen Zellen raus gepresst werden. Das Beste was wir tun können ist: weiter atmen, es langsam angehen, uns so viel wie möglich (innerlich) zurück ziehen und uns immer wieder, geduldig, ganz bewusst für das Neue entscheiden.

Wenn wir dem Druck mit Sanftheit und Durchlässigkeit begegnen, dann kann er uns auch nicht so viel anhaben. Wenn wir dem Druck mit Gegendruck begegnen, dann kann es leichter passieren, dass wir einfach in die alten Muster fallen. Das kann noch verstärkt werden durch die Geschwindigkeit mit der wir in dieses neue Jahr brausen. Wir brauchen viel Präsenz um in der Geschwindigkeit trotzdem ganz bewusst zu bleiben. Ganz bewusst Entscheidungen zu treffen – was ist stimmig und was nicht. Was ist mit mir im Einklang und was nicht. Dazu ein Video: 3 Fragen für stimmige Ziele 👇👇👇

Und auch wenn vieles sich plötzlich rasant dahin bewegt – Es gibt keine Eile. Wir können jederzeit innehalten, uns (innerlich) abkoppeln, Zeit für uns nehmen und so ganz bewusst in das Neue hineinwachsen. Die Metamorphose ist nicht aufzuhalten. Und hey, wir machen es für uns selbst! Dazu ein Video über den Unterschied zwischen Zielen und innerer Ausrichtung 👇👇👇

Zentral kann die Frage sein, ob wir aus der Fülle heraus handeln oder aus dem Mangel, aus dem Gefühl nicht genug zu sein und etwas von Außen zu brauchen – Anerkennung usw. Aber nicht-perfekt-sein ist nicht gleichbedeutend mit nicht-gut-genug-sein. Den Fokus auf „Ich mache es wegen mir“ zu verlegen heisst gleichzeitig aus einer inneren Fülle heraus zu handeln. Und es bringt viel Freiheit. Spür nach wie sich diese Ausrichtung im Körper anfühlt. Was geschieht mit deinem Atem?

Ich mache es wegen mir. Wir machen es wegen uns.

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