Ich glaube wir brauchen ein bisschen mehr träumen… Ein traumhaftiges Sein. Wir befinden uns inmitten eines tiefen Transformationsprozesses: Die Welt verändert sich grundlegend und wir mit ihr… Oder umgekehrt, keine Ahnung, jedenfalls ist es für viele von uns sehr herausfordernd. Wir werden kollektiv und individuell mit saturnischen Unausweichlichkeiten konfrontiert. Rechnungen und Begrenzungen auf allen Ebenden. Aber nicht um uns die Laune zu verderben! Nein, damit wir wachsen. Damit wir meistern was wir zu meistern haben. Aus welchem Stoff sind wir gemacht? Leben wir, was wir predigen? Oder flüchten wir uns in Fantasien über uns selbst? Das sind die unausweichlichen Fragen. 

Aber die harte (saturnische) Realität ist nicht hier um unsere Seelen auszutrocknen. Sie ist hier um uns eine neue Radikalität einzuhauchen. Ich spreche nicht davon, dass wir noch härter werden und noch härter Arbeiten müssen damit wir alle unsere Ziele erreichen. Ich spreche überhaupt nicht von Zielen. (Also ich meine mit Träumen nicht Ziele wie Reisen, etwas lernen, etwas erreichen usw.)

Ich spreche vom Träumen als Kommunikation mit den tieferen Schichten des Seins. Träumen ist ein integraler Bestandteil eines Lebens in Lebendigkeit. Es ist der Zustand in dem das Abendrot eine tiefe Resonanz in unserem Herzen auslöst. Wo ein kurzer Blick in die Augen eines unbekannten Menschen in der Ubahn wie ein Blick in die Augen der Menschheit ist. 

Das Angebunden-Sein an den inneren Quell des Daseins ist ein träumerischer Zustand. Wo das Gewirks der Welt zu einem magischen, fliegenden Teppich wird. 

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SOUL.Sparks

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