Ob wir das kohärente Atmen „nur“ für unsere Gesundheit anwenden, oder als Meditation, macht nur einen kleinen Unterschied, aber einen wesentlichen. Und es lohnt sich diesen mal genauer zu betrachten.

Grundsätzlich kann das kohärente Atmen durchaus als Achtsamkeitsmeditation gesehen werden. Unser Gewahrsein ist achtsam auf unseren Atem, unseren Körper und unser Befinden gelenkt. Darüber hinaus kann das kohärente Atmen auch als Vorbereitung und Unterstützung, vor allem beim erlernen von Meditation gesehen werden. Aber auch für erfahrene Meditierende bietet sich diese Atemübung als wunderbare Ergänzung zur Meditation an. Denn durch die harmonisierende Wirkung auf das autonome Nervensystem, die Steigerung der Herzratenvariabilität (hrv) und Aktivierung des vorderen Vagus, bringt uns das KA in einen Zustand der hervorragend ist, um zu meditieren.

Gleichzeitig unterscheidet sich Meditation oder jede spirituelle Praxis in wesentlichen Punkten von Tätigkeiten die wir machen, um ausschließlich für uns selbst Vorteile zu erzielen. Und um diese Unterschiede geht es in diesem Video.

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